Highlights 2017

Highlights 2017

„Reflexionen“ – Das GKO Motto der Konzertsaison 2017. Ein Widerspiegeln oder Nachdenken, in Erwägung oder in Betracht ziehen. Überdies geht es auch programmatisch um Auf- und Umbrüche,
um Sein und Wollen, Herkunft und Identität, Tradition und Neuerung.
Es sind bewegte Zeiten. Auch das GKO erlebt derzeit Um- und Aufbrüche. Einerseits verjüngt sich das GKO, was für einen traditionsreichen Klangkörper eine besondere Herausforderung ist. Andererseits geht das Orchester neue Wege: mit einem Open Air am Donaustrand, das Musik aus Rock und Pop integriert, soll ein anderes, jüngeres Publikum angesprochen werden.

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Highlights 2016

Highlights 2016

„Grenzgänger“ – ein persönlicheres Saisonmotto lässt sich kaum denken. Denn auch die Musiker des Georgischen Kammerorchester Ingolstadt waren Grenzgänger, als sie vor 25 Jahren nach ihrem Gastauftritt beim Schleswig-Holstein Musikfestival den Entschluss fassten zunächst nicht in die Wirren des Bürgerkriegs in Georgien zurückzukehren, sondern eine Weile im Westen zu bleiben. Durch die Vermittlung von Audi fanden sie schlussendlich in Ingolstadt eine neue Heimat – dank der großherzigen Unterstützung vor Ort. Angesichts der aktuellen Flüchtlingsströme sind diese Erinnerungen umso präsenter. Und umso größer ist die Dankbarkeit der Musiker.

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Highlights 2015

Highlights 2015

Von jetzt an wird das GKO jedes Jahr eine herausragende Solistenpersönlichkeit dem Ingolstädter Publikum als „Artist in Residence“ vorstellen. Diese in der Musikwelt zu Recht verbreitete Institution ermöglicht dem Zuhörer, verschiedene Facetten des gleichen Künstlers innerhalb einer Spielzeit zu erleben. Auf der anderen Seite gibt sie einem Orchester den perfekten Rahmen, sich mit einer Persönlichkeit besonders intensiv auseinanderzusetzen. Wir sind stolz darauf, dass es gelang, für das Jahr 2015 niemand geringeres als den großartigen und weltweit gefragten Geiger Julian Rachlin als „Artist in Residence“ zu gewinnen.

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Highlights 2014

Highlights 2014

Eine Zäsur, eine Gelegenheit, Inne zu halten, zu feiern, zurückzublicken: 50 Jahre ist dieses ungewöhnliche georgische, bayerische, Ingolstädter Orchester nun. Seine Geschichte ist so wechselhaft, dass sie in ein einziges Leben kaum hineinpasst. Deswegen vielleicht hat dieses Orchester auch eigentlich zwei vollgültige Leben. Die ersten 26 Jahre hatte es seinen Sitz in Tiflis, der Hauptstadt von Georgien, danach siedelte es über nach Ingolstadt, wo es nun seit 24 Jahren eine zweite Heimat gefunden hat.

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